Inhalt

Der in Arrecife auf Lanzarote geborene Künstler César Manrique hat überall auf den Kanarischen Inseln seine Spuren hinterlassen und zumindest in Lanzarote zu seinen Lebzeiten auch die Auswüchse eines rücksichtslosen Tourismus verhindern können. Das gelang ihm vor allem durch die Freundschaft zum früheren Inselpräsidenten und durch seine große Kreativität.

 

 

1992 verunglückte César Manrique an der Kreuzung zu seinem früheren Haus mit dem Auto tödlich. Regisseur Miguel G. Morales, der selbst auf den kanarischen Inseln geboren ist, begibt sich in seinem Dokumentarfilm, den er mit der Allary-Film, TV & Media koproduziert hat, auf Spurensuche nach diesem Universalkünstler.

Dabei entstand ein breites, buntes Kaleidoskop von Erinnerungen, Fotos, Videos und Tonaufnahmen aus mehreren Jahrzehnten.

Der Film wurde im spanische Fernsehen auf TVE ausgestrahlt und war in der engeren Auswahl der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" zu den Goya Awards der spanischen Film Akademie.

Lesen Sie hier eine Filmkritik und ein Interview zu "Taro - el eco de Manrique"